Urlaub am Ammersee – Mein kleines Reisetagebuch

Urlaub am Ammersee – Mein kleines Reisetagebuch

Bevor der Herbst entgültig Einzug hält und meine Erinnerungen an eine traumhaft schöne Woche am Ammersee immer mehr verblassen, soll dieser Beitrag hier noch fix online gehen. Ich habe in diesem Urlaub erstaunlich wenig Fotos gemacht und ganz häufig einfach mit der Handykamera ein paar Erinnerungen festgehalten. Einige Eindrücke möchte ich heute trotzdem mit euch teilen und in Form eines kleinen Tagebuchs von den schönsten Momenten meines Sommerurlaubs berichten. Eine Woche voller purer Freude, leckerem Essen und schönster Landschaftsidylle.

Day 1: Nach der Anreise setzen wir

uns sofort auf die mitgebrachten Fahrräder und radeln an den See. Perfekt: unsere nette Gastgeberin gibt uns den Tipp für einen kleinen kostfreien Badestrand, den man so nicht einfach findet. Auf dem 10minütigen Weg dorthin weht mir eine angenehme Brise um die Nase, mein Sommerkleid das ich mir fix übergeworfen habe wedelt im Wind und ich fühle mich sofort erholt von der langen Autofahrt. Am Badestrand angekommen suchen wir uns einen schattigen Platz unter den Bäumen und hüpfen dann ziemlich bald ins kühle Nass. Das satte Blau des Sees und die Sonne m

achen mich sofort glücklich. Als dann noch eine Entenmutter mit ihren 3 Küken direkt an uns vorbei schwimmt ist mein Tag perfekt.

Day 2 & 3: Sind leider verregnet und zwingen uns zu einem Alterantivplan. Wir entscheiden uns für ein bisschen Kultur und besuchen Schloss Nymphenburg und das BMW Museum in München. Zum Ausklang geht es an Tag 3 ins „White Rabbit Room“. In dieses liebevoll gestaltete, wunderhübsche Café wollte ich schon bei unserem letzten Münchenbesuch. Ich bin sofort verzaubert und kann kaum aufhören verliebt umher zu schauen, während ich meine heiße Schokolade und das Stück Apfel-Streuselkuchen genieße. Wer das Café kennt wir sicher wissen was ich meine.

Day 4: Der Blick nach draußen lässt an diesem Morgen auf besseres Wetter hoffen. Wir fahren auf den schönsten kleinen Landstraßen zum etwa 1 Stunde entfernten Schloss Neuschwanstein. Zur Mittagszeit sind wir leider so spät dran, dass wir keine Eintrittskarten für die Innenbesichtigung bekommen (Tipp: Entweder reservieren oder ganz Früh da sein!). Wir fahren trotzdem mit der Pferdekutsche nach oben, picknicken auf einer kleinen Wiese mitten in der Sonne und schauen uns das schöne Märchenschloss danach ganz entspannt von außen an. Den Tag lassen wir an den Ufern des Alpsees ausklingen.

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Day 5: Ganz besonders nice für alle Sissi-Fans: das Elisabeth Museum in Possenhofen. Das stand ganz oben auf meiner „Möchte ich sehen“-Liste. Das Museum befindet sich im Bahnhofsgebäude von Possenhofen und obwohl es sehr klein ist (genau genommen besteht es nur aus zwei Räumen, sowie einem kleinen Museumsshop) verbringen wir dort mehr Zeit als zunächst gedacht. Die Führung einer netten älteren Dame ist sehr ausführlich und super interessant und ich kann mich auch lange danach noch nicht sattsehen an den vielen Bildern und Erinnerungsstücken in den Auslagen der Vitrinen. Anschließend spazieren wir zum Schloss Possenhofen, dass nur wenige Minuten entfernt direkt am Starnberger See liegt.

Day 6: Damit unsere Fahrräder nicht umsonst ins Auto gehievt wurden, beschließen wir eine kleine Tour um den Ammersee zu machen. Wir schaffen etwa die Hälfte (immerhin 35km!) und fahren danach mit dem Schiff zurück zur anderen Seite. Den Rest des Tages verbringen wir mit einem Stabel guter Magazine im wunderhübschen Garten unseres Ferienhauses, denn meine Beine schmerzen nach der ungewohnten Bewegung unermesslich und ich kann kaum noch einen Schritt gehen.

Day 7: Bevor wir uns ins Auto Richtung Heimat setzen, geht es nach dem Frühstück noch einmal für einige Stunden an den See. Das Wasser ist uns heute zum Baden leider zu kalt, doch wir genießen diese letzte kleine Auszeit auch so. Zum Abschied gibt es noch eine Kugel Eis (Gebrannte Mandel, mhmmm!!!), danach freue ich mich schon fast ein bisschen auf´s Nachhause kommen.

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2 thoughts on “Urlaub am Ammersee – Mein kleines Reisetagebuch”

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