48 h in Prag

Für alles gibt es ein erstes Mal. Auch für eine Reise nach Prag. Da ich noch nie in der tschechischen Hauptstadt war, ist die Freude groß, als feststeht das ich meinen Geburtstag dieses Jahr in Prag feiern werde. An dieser Stelle: Vielen lieben Dank für euere Tipps auf Instagram! Ich schaffe es im Vorfeld nämlich nicht wie üblich, nach den Must Sees zu suchen und fahre deshalb recht unvorbereitet nach Prag. Was gar nicht so schlimm war wie zunächst erwartet. Ohne Touri-Panik durch die Stadt zu hetzten kann so entspannend sein. Für euch habe ich heute eine kurze Zusammenfassung unseres Kurztrips.

Mein Hotel: Das Fusion Hotel überzeugt schon allein mit seiner Lage, denn es liegt mitten im Zentrum von Prag. Das Frühstück kann mich leider nicht ganz überzeugen, ich fühle mich allerdings trotzdem ziemlich wohl und genieße jeden Morgen den wunderbaren Ausblick aus unserem Fenster. Fazit: Das nächste Mal unbedingt im Themenzimmer „Fusion Vintage“ nächtigen.

Bester Burger: Gibt es bei „Dish Fine Burger Bistro“. Unbedingt vorher reservieren, denn der kleine, aber wirklich hübsche Laden ist meist voll besetzt. Auch wir müssen einige Minuten auf einen Tisch warten, doch das soll sich lohnen wie sich kurze Zeit später heraus stellt. Unsere Burger sind unglaublich saftig, dazu gibt es hausgemachte Fries, leckere Dips und Saucen. Fazit: Am liebsten sofort wieder!

Schönstes Café: Mein persönliches Highlight zum Schluss unseres Kurztrips. Das „La Boheme Café“ verzaubert mich sofort als ich es betrete, weil es so liebevoll & besonders gestaltet ist.  Während ich genüsslich an meiner heißen Schokolade schlürfe, die so cemig ist, das man sie löffeln könnte, kann ich kaum aufhören diese Atmosphäre in mich aufzusaugen und davon zu träumen wie ich selbst regelmäßig hier sitze und diese ganze Schönheit um mich herum nutze um an meinem Blog zu arbeiten. Fazit: Große Interiorliebe!

Shopping: Ganz zufällig stoßen wir am ersten Abend auf einen der außergewöhnlichsten Spielzeugläden in dem ich bisher war. Bei Hamleys kann man mit einem Karussell fahren, mit Ironman in überdemensionaler Größe posieren, im bunten Bällebad versinken oder von der ersten Etage in einer Röhre nach unten rutschen. Schön für uns: Die Kaufhäuser und auch viele kleinere Läden haben nicht selten bis 22.00Uhr geöffnet. Fazit: Neben dem was man so kennt überrascht Prag durchaus mit dem ein oder anderen individuellen Geschäft.

Meine Mitbringsel: Diverse Kleinigkeiten wie Geschirr, eine Kette und unzählige Bilder auf der Speicherkarte meiner Kamera.

Spazieren: In Prag lässt es sich ganz wunderbar durch die kleinen, hübschen Gassen flanieren. Da wir ohnehin nur zwei Tage hier verbringen, lassen wir uns ohne großen Druck einfach treiben und entdecken dabei einige schöne Ecken der Stadt. Die Karlsbrücke ist natürlich Pflicht und auch zur Prager Burg  und zum Metronom laufen wir. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf Prags Dächer, die Moldau und die vielen Brücken für die Prag so bekannt ist. Fazit: Prag lässt sich wunderbar in 2-3 Tagen entdecken. Perfekt für einen Kurztrip!

img_7793

img_7732

img_20161118_115327

20161118_112538_lls

20161118_114256_lls

img_7740

img_20161117_194719

20161116_192840

img_7692

img_7728img_7733

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken



4 thoughts on “48 h in Prag”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.